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Behandlungsprinzip und Verlauf


Die Verordnung eines spezifischen Arzneimittels erfolgt - besonders bei einer chronischen Erkrankung - nach einem umfassenden Erstgespräch, in dem die Beschwerden und Symptome des Patienten genau ermittelt werden. Während dieser speziellen homöopathischen Fallaufnahme macht sich der Therapeut ein umfassendes Bild von dem Patienten und seiner Krankengeschichte. Im Anschluss an das Gespräch werden die Symptome und Patientenaussagen ausgewertet und analysiert und mit den zahlreichen Arzneimittelbildern in der Literatur verglichen. Je mehr Informationen dem Arzt über das Gesamtbild des Patienten vorliegen, desto genauer kann die Arzneiverordnung erfolgen.

Der Patient sollte in der Lage sein, sich selbst zu beobachten und seine Beschwerden zu beschreiben. Bei der Behandlung von Kindern sind es die Eltern, von denen diese Aufgabe übernommen wird.

Am Ende der Behandlung steht die Verordnung einer auf das individuelle Krankheitsgeschehen möglichst genau passenden Arznei. Je nach Aktualität erfolgt bei akuter Erkrankung ein zweiter Kontakt am selben oder Folgetag. Bei chronischen Erkrankungen werden in der Regel nach 4 – 6 Wochen bzw. dem Bedarf entsprechend weitere Termine vereinbart. Veränderungen der Befindlichkeit oder Symptomverbesserung sollten vom Patienten genau beobachtet werden. Sie dienen dem Arzt als wichtige Informationen bezüglich Mittelwirkung, Heilungsverlauf und Fortgang der Behandlung.